Sakramente

Taufe

Vorüberlegungen:

  • Name des Kindes
  • Taufpate
  • Termine für Taufgespräch und Taufe
  • Taufanmeldung in der Pfarrkanzlei

Besorgen:

  • Taufkerze
  • Taufkleid (nicht zwingend!)

Kontakt

Kanzleistunden

Mittwoch 8.30 – 10.00 Uhr
Donnerstag 9.00 – 11.00 Uhr
Freitag 16.00 – 18.00 Uhr

Tel: +43 4852 62066

E-Mail: lienz@franziskaner.at

Erstkommunion

Jesus begegnen – Gemeinschaft erleben

Die Erstkommunion ist ein besonderer Tag im Leben eines Kindes. Zum ersten Mal darf es Jesus in der Gestalt des Brotes empfangen und auf ganz persönliche Weise seine Nähe erfahren.

Im Mittelpunkt dieses Festes stehen nicht die schönen Kleider, die Kerzen oder die Geschenke, sondern die Begegnung mit Jesus und die Freude, zur Gemeinschaft der Christen zu gehören.

Jesus möchte unser Freund sein

Jesus hat den Menschen gezeigt, dass Gott sie liebt – mit all ihren Stärken und Schwächen. Besonders die Kinder lagen ihm am Herzen. Er wollte ihnen Mut machen und ihnen das Gefühl geben, geliebt und geborgen zu sein.

Beim letzten Abendmahl teilte Jesus mit seinen Freunden das Brot und versprach, ihnen auch weiterhin nahe zu sein. Dieses Versprechen gilt bis heute.

Wenn wir die heilige Kommunion empfangen, dürfen wir darauf vertrauen: Jesus ist bei uns. Er begleitet uns und lässt uns nicht allein.

Gemeinsam auf dem Weg zur Erstkommunion

In unserer Franziskanerpfarre möchten wir die Kinder auf ihrem Weg zur Erstkommunion liebevoll begleiten. Sie sollen Jesus und seine Botschaft besser kennenlernen, miteinander beten, singen, feiern und erleben, wie schön Gemeinschaft sein kann.

Die Vorbereitung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Religionslehrern, den Seelsorgern und den Eltern. In gemeinsamen Gottesdiensten und Gruppenstunden können die Kinder ihren Glauben entdecken und vertiefen.

Dabei ist uns besonders wichtig, dass sich jedes Kind angenommen und willkommen fühlt. Ganz im Sinne des heiligen Franziskus möchten wir ihnen vermitteln, wie wertvoll Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Versöhnung und ein achtsamer Umgang miteinander sind.

Versöhnung – immer wieder neu anfangen

Zur Vorbereitung auf die Erstkommunion gehört auch das Sakrament der Versöhnung, die erste Beichte.

Die Kinder lernen dabei, dass jeder Mensch Fehler macht, dass wir aber auch um Verzeihung bitten und immer wieder neu anfangen dürfen.

Im Mittelpunkt steht nicht die Angst vor Fehlern, sondern die frohe Botschaft: Gott liebt uns und ist immer bereit, uns zu verzeihen.

Ein Fest für die ganze Pfarrgemeinde

Die Erstkommunion ist nicht nur ein großes Fest für die Kinder und ihre Familien, sondern auch für unsere gesamte Pfarrgemeinde.

Wir möchten diesen besonderen Tag gemeinsam feiern – in einer herzlichen, festlichen Atmosphäre, in der die Kinder und ihre Begegnung mit Jesus im Mittelpunkt stehen.

Auch die Eltern sind herzlich eingeladen, ihre Kinder auf diesem Glaubensweg zu begleiten. Vielleicht bietet die Erstkommunion auch für die Erwachsenen eine schöne Gelegenheit, den eigenen Glauben neu zu entdecken.

Anmeldung und Informationen

Wir freuen uns auf alle Kinder, die sich auf ihre erste heilige Kommunion vorbereiten!

Informationen zur Anmeldung, zur Vorbereitung und zum Ablauf der Erstkommunion werden über die Schule und unsere Pfarre bekannt gegeben.

Für Fragen stehen unsere Seelsorger und das Pfarrbüro gerne zur Verfügung.

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Kanzleistunden

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Firmung

Gestärkt ins Leben gehen

Erwachsenwerden bedeutet, seinen eigenen Weg zu finden, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Dabei tauchen viele Fragen auf: Wer bin ich? Was ist mir wichtig? Woran glaube ich? Und worauf kann ich im Leben vertrauen?

Die Firmung möchte junge Menschen auf diesem Weg stärken und ihnen Mut machen, ihren Glauben und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Das Wort „Firmung“ kommt vom lateinischen firmare und bedeutet „stärken“ oder „festigen“. Im Sakrament der Firmung empfangen die Jugendlichen die Kraft des Heiligen Geistes. Seine Gaben sollen ihnen helfen, ihren Weg mit Zuversicht, Mut und einem offenen Herzen für ihre Mitmenschen zu gehen.

Ein bewusstes Ja zum Glauben

Bei der Taufe haben meist die Eltern für ihr Kind entschieden. Bei der Firmung sind die Jugendlichen selbst gefragt: Möchte ich meinen Weg mit Gott weitergehen? Was bedeutet der christliche Glaube für mein Leben?

Die Firmung ist eine Einladung, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und ein bewusstes Ja zum eigenen Glauben zu sagen.

Bei der Firmfeier legt der Firmspender den Jugendlichen die Hand auf, salbt ihre Stirn mit Chrisam und spricht: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“

Gemeinsam auf dem Weg zur Firmung

In unserer Franziskanerpfarre möchten wir die Jugendlichen auf ihrem Weg zur Firmung begleiten. Dabei geht es nicht nur darum, Wissen über den Glauben zu vermitteln. Vielmehr wollen wir miteinander ins Gespräch kommen, Gemeinschaft erleben und entdecken, was der christliche Glaube mit unserem täglichen Leben zu tun hat.

Auch das soziale Miteinander spielt eine wichtige Rolle. Ganz im Sinne des heiligen Franziskus möchten wir dazu ermutigen, aufmerksam füreinander zu sein, Verantwortung zu übernehmen und dort zu helfen, wo Menschen Unterstützung brauchen.

Die Vorbereitung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Religionslehrern, den Seelsorgern und der Pfarrgemeinde. Auch die Eltern sind herzlich eingeladen, diesen Weg mit ihren Kindern mitzugehen.

Firmpaten – Menschen, die hinter einem stehen

Ein Firmpate oder eine Firmpatin ist weit mehr als jemand, der am Tag der Firmung ein Geschenk überreicht.

Firmpaten sind Menschen, denen die Jugendlichen vertrauen und die ihnen auch über die Firmung hinaus zur Seite stehen. Menschen, die zuhören, Mut machen, ehrliche Gespräche führen und auch dann da sind, wenn das Leben einmal schwierig wird.

Bei der Firmung steht der Pate hinter dem Firmling und legt ihm die Hand auf die Schulter. Eine einfache, aber schöne Geste, die ausdrückt: Du bist nicht allein. Ich stehe hinter dir.

Firmpaten müssen mindestens 16 Jahre alt, katholisch, getauft und gefirmt sein sowie der katholischen Kirche angehören.

Anmeldung und Informationen

Wir freuen uns über alle Jugendlichen, die sich auf den Weg zur Firmung machen möchten!

Informationen zur Anmeldung und zur Firmvorbereitung werden über die Schulen und unsere Pfarre bekannt gegeben.

Für Fragen stehen unsere Seelsorger und das Pfarrbüro gerne zur Verfügung.

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Ehe

Vorüberlegungen:

Rechtzeitige Terminplanung, einige Monate vorher!

Standesamtliche Trauung – wann und wo?

Kirchliche Trauung:

  • Wann, wo, welcher Priester?
  • Aufnahme des Trauungsprotokolls (beim Pfarrer der Braut oder des Bräutigams)
  • Bitte bringen Sie zur Aufnahme des Trauungsprotokolls einen aktuellen Taufschein mit den erforderlichen Vermerken mit (mit Ledigen- und Firmvermerk); ist in der Taufpfarre erhältlich.
  • Besprechen Sie Ablauf und Gestaltung der Feier mit dem Trauungspriester.
  • Eheseminar (Termine im Pfarramt)

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Beichte

Beichtgelegenheit
Montag bis Samstag: 8.00 Uhr
Sonntag: 8.00 Uhr

Aussprache
Jederzeit (nach Vereinbarung)

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Krankensalbung

Scheuen Sie sich nicht, für einen Schwerkranken den Priester zu rufen für ein

  • aufbauendes Gespräch,
  • Krankenkommunion oder Krankensalbung

Im Falle einer schweren Erkrankung bietet die Kirche das Sakrament der Krankensalbung an.

Krankensalbung ist kein Sterbesakrament!

Sie soll den Kranken stärken und ihm helfen, dass er gesund wird; oder dass es ihm gelingt, sein Leiden anzunehmen und zu tragen.

Die Krankensalbung kann mehrmals empfangen werden: bei jeder schweren Krankheit und auch mehrmals bei ein und derselben Erkrankung.

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Todesfall

Wenn Sie einen Sterbefall in der Familie haben, verständigen Sie bitte

  • den Pfarrer, den Sprengelarzt
  • die Verwandten
  • das Bestattungsinstitut
    (Kontakt: Trauerhilfe Bergmeister, Ruefenfeldweg 2, Tel. +43 4852 62090, trauer.link).

Bestattungsinstitut und Pfarrer geben die nötigen Informationen.

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